Das Team

Dieter Luft hat im Jahr 2020 das RS Kart Racing Team ins Leben gerufen, doch wie kam es dazu?

Als seine Tochter Leonie 2014 das erste Mal im Leihkart saß, ahnte niemand, wo dies hinführen wird. Nach dem Leonie die Leihkarts relativ schnell langweilig fand, wurde Anfang 2016 das erste Rennkart gekauft. Welches später die Grundlage der Teamphilosophie sein sollte.

Mit wenig Erfahrung und relativ unbedacht wurde das erst beste Kart gekauft, dass zu einem augenscheinlich fairen Preis verkauft wurde, dass dieses Kart nicht unbedingt für eine absolute Anfängerin geeignet war, zeigte der erste Motorschaden nach nicht einmal 3 Runden.

So war schnell klar, das für das Jahr 2017 etwas Haltbareres her musst, nach ein wenig Recherche, Gesprächen mit anderen Fahrern und Testfahrten wurde noch im selben Jahr der erste Renneinsatz von Leonie auf einem geliehenen Tony Kart mit einem Rotax Max Senior Motor bestritten. Bei diesem Rennen lernten Dieter und Leonie die heutigen Teammitglieder Jan und Rene kennen. Dass sich durch diese Bekanntschaft etwas Größeres entwickeln sollte, ahnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand.

Jan und Rene waren große Verfechter des Kartherstellers CRG, der Erfolg der Marke, das Design sowie die Haltbarkeit der Chassis sprachen für sich.

Als im Winter 2018 dann ein neueres CRG in der eigens gemieteten Kartwerkstatt stand und die ersten Treffen auch außerhalb der Kartstrecken stattfanden, entstand nach und nach eine immer größer werdende Gruppe von Kartfahrern.

2018 war die erste Session, die man komplett gemeinsam bestritt, hinzukamen Sandra und Bernd Jungheim mit Ihren zwei Söhnen, die kleine Kart Familie wuchs und wuchs. Ebenso vertieften sich die Kontakte im Kartsport, von den das Team heute profitiert.

Als Bernd Jungheim am Anfang des Jahres 2019 bekannt gab, das er das RS-Kart vertreiben möchte, war schnell klar, das man Überlegungen anstellt, um alle mit dem gleichen Material auszurüsten. Jedoch wurde diese Entscheidung auf den Winter vertagt.

Doch es sollte anderes kommen als gedacht zum Session Ende beim Memorial in Kerpen wurde das kleine Team darüber informiert, das es das RS-Ralf-Schumacher-Team ab dem Jahr 2020 nicht mehr geben wird. Dies war leider auch Grund genug für die Familie Jungheim aus dem Kartsport auszusteigen und sich zukünftig anderen Dingen zu widmen.

Also stellten Dieter und Jan in der Winterpause neue Überlegungen an und mit dem erneuten Marken wechsel auf das RS Kart war dann auch der bis jetzt gegangene weg fest.

Sie wollten das RS-Kart am Leben erhalten.

Im Jahr 2020 der Corona Pandemie haben wir unser Augenmerk dementsprechend auf den Aufbau des Teams gesteckt und bereiten uns mit Hochdruck auf die Session 2021 vor.

 

Disclamer

Dieter Luft

info@rs-kart-racing.de

Remscheid

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